Was ist Social Media Marketing?

Beim Durchstöbern meines Instagram-Feeds werde ich ständig auf neue Stories und Posts von Seat Österreich aufmerksam. Die Beiträge bestechen mit modernem Design und vermitteln einen jungen und dynamischen Lifestyle. Genau diese Verbundenheit mit einer Marke sollte durch Social Media Marketing erreicht werden. Durch verschiedene Umfragen auf Instagram versucht Seat Österreich mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu bleiben. So kann man als Unternehmen bestmöglich auf Kundenanregungen reagieren. Durch diesen Beitrag lernen auch Sie, wie Sie über soziale Medien perfekt mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt treten können und dadurch Ihre Unternehmensziele besser erreichen.
Lesedauer: 10 Minuten
Social Media Marketing

Zusammenfassung

Warum ist Social Media Marketing in den letzten Jahren so wichtig geworden? Warum sollten Unternehmen auf Social Media Strategien setzen? Wie kann eine Social Media Marketing Analyse gemacht werden? Und vor allem: Was genau ist eigentlich Social Media Marketing? All diese Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet. Sie erhalten grundlegende Informationen, wie Sie als Unternehmen Ihren Social Media Content und Ihre Social Media Marketing Kanäle erstellen und bearbeiten können.

Hier ein kurzes Video, um einen Überblick zum Thema Social Media Marketing zu erhalten:

Was ist Social Media Marketing (SMM)?

Social Media Marketing ist ein eher neuer und moderner Ansatz, um potenzielle Kunden anzusprechen. Da vor allem junge Menschen viel aktiver auf sozialen Netzwerken unterwegs sind, bietet Social Media Marketing einen großen Vorteil gegenüber klassischen Marketingkanälen.

Konkret geht es beim Marketing in sozialen Netzwerken darum Content zu erstellen, um

  1. potenzielle Kunden auf das Produkt aufmerksam zu machen
  2. potenzielle Kunden mit Interaktionen an das Unternehmen zu binden

Der Social Media Content sollte speziell auf die Plattform zugeschnitten und einzigartig sein. Nur wer sich von der Masse abheben kann, profitiert von höheren Konversionsraten und kann die Bekanntheit seiner Marke steigern.

Wichtig ist es durch soziale Netzwerke Impulse und direktes Feedback von Kunden zu erhalten. Sie können dort einfach herausfinden, welche Produkte gut ankommen, ob Marktlücken vorhanden sind, oder ob es noch Vierbesserungspotential gibt.

Hauptgrund für die Nutzung von Social Media im Unternehmen:

Quelle: Statista

Social Media bringt mehr Traffic auf Ihre Website. Sie müssen nicht mehr warten, bis Kunden über Suchmaschinen wie Google auf Ihre Website kommen. Social Media Plattformen sorgen bereits für einen großen Teil des Website Traffics. Besonders Pinterest und Facebook funktionieren sehr gut als Traffic Lieferanten.

Ein großer Pluspunkt besteht darin, dass Social Media Kanäle Ihr Unternehmen authentisch wirken lassen. Vor der Kaufentscheidung informieren sich Interessenten oft über mehrere Plattformen. Unternehmen die auf mehreren Kanälen auffindbar sind, sowie gepflegten und sinnvollen Content posten wirken auf Interessenten seriöser und authentischer. Dies kann Ihnen einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

Es gibt viele Techniken/Methoden, welche Ihnen dabei helfen können, Ihre Marketingziele zu erreichen. Eine genaue Erklärung zu den einzelnen Methoden finden Sie auf unserer DBC Website.

Hier ein paar Beispiele bekannter Social Media Marketing Techniken:

Ask me Anything (AMA)In einer kurzen Livesession (meist ca. 30 Minuten) werden Fragen von Interessenten und Kunden beantwortet.
Frontalvideo/ErklärvideoWenn sich jemand vor die Kamera stellt und etwas erklärt. Ein Frontalvideo kann auch als Ausprägung der AMA Technik gesehen werden (in einem kurzen Video werden Fragen und Anregungen beantwortet).
KooperationenHierbei sucht man aktiv nach jemanden, welcher in der eigenen Zielgruppe bereits eine Reichweite besitzt. Anschließend versucht man mit kostenlosen Produktproben,… diesen Kanal/Influencer dazu zu bringen, für die eigenen Produkte zu werben. Natürlich gibt es auch bezahlte Kooperationen.

Beispiele für Social Media Kanäle, welche genutzt werden können:

  • Instagram (soziales Netzwerk mit Fokus auf dem Teilen von Fotos und Videos mit Filtern)
  • Pinterest (Online Pinnwand für Fotografien und Grafiken inklusive visueller Suchmaschine)
  • Youtube (Videoplattform mit professionellen und Amateur-Videos)
  • Twitter (Social Media Plattform mit Fokus auf kurze Echtzeit Beiträge – Microblogging)
  • LinkedIn (Webbasiertes soziales Netzwerk zur Pflege von Geschäftskontakten und zum Knüpfen neuer geschäftlicher Verbindungen)
  • Facebook/Meta (Treffpunkt auf welchem man online mit Freunden und Bekannten kommuniziert)
  • Tumblr (Ist eine Blogging Plattform, auf welcher User Videos, Zitate, Bilder Videos,… als Blog veröffentlichen können)
Social Media Plattformen

Statistik – Beliebteste Social Media Kanäle:

Quelle: Statista

Die Social Media Strategien

Grundsätzlich durchläuft jeder Interessent/Käufer mehrere Phasen im Kaufprozess. Diese Phasen werden durch einen Marketing Funnel beschrieben. Abhängig davon in welcher Phase sich ein Interessent befindet, sind andere Social Media Strategien notwendig. Als Unternehmen ist es wichtig zu verstehen in welcher Phase des Kaufprozesses, bzw. des Marketing Funnels sich ein Interessent befindet. Je nachdem in welcher Phase sich die Person/Zielgruppe befindet, gibt es andere Strategien, welche am besten funktionieren. Beispielsweise ist die Interaktion mit den Kunden (Umfragen auf Instagram,…) in der Nachkaufphase sehr wichtig, um die Stimmungslage der Kunden nach dem Kauf zu ermitteln und gegebenfalls auf Unzufriedenheit zu reagieren.

Um die einzelnen Phasen zu verstehen und darauf bestmöglich reagieren zu können, hier eine kurze Erklärung der einzelnen Stufen im Marketing Funnel:

Marketing Funnel – Die vier Stufen:

  1. Awareness (Bewusstsein)
  2. Consideration (Berücksichtigung)
  3. Conversion (Kauf oder andere beabsichtigte Aktion)
  4. Loyalty (Nachkaufphase)

Als Unternehmen muss man sich Gedanken darüber machen, welche dieser Phasen die Social Media Strategie abdecken soll. Anhand dieser Information muss anschließend die Plattform, der Content und das Layout geplant werden. Außerdem ist es wichtig Rücksicht auf die Interaktion mit dem Publikum zu nehmen. Es ist essenziell zu analysieren, wie die Nutzer mit dem Unternehmen in Verbindung treten (Kommentare, Likes, …). Auf diese Kommunikation muss als Unternehmen auch eingegangen und geantwortet werden.

Social Media Strategien, welche daraus resultieren können:

Steigerung der Markenbekanntheit

In Österreich verwenden ca. 7,21 Millionen Menschen Social Media. Das entspricht ungefähr 80 % der Bevölkerung. Dies zeigt, dass es hier großes Potenzial für Marketing Aktivitäten gibt, um den Bekanntheitsgrad der eigenen Marke und der Produkte zu steigern. Durch die starke Interaktion mit den Nutzern tragen soziale Netzwerke zur Bekanntheit einer Marke bei.

Beispiele für die Interaktion mit der Zielgruppe sind:

  • Kommentare
  • Likes
  • Shares
  • Reposts

Das Platzieren von Links zu Ihrer Website, anderen Beiträgen, oder Social Media Kanälen, kann die Bekanntheit weiter steigern. Ein positiver Folgeeffekt ist eine höhere Conversionsrate.

Verbesserung der Konversionsrate und Generierung von Leads

Wenn Produkte über die Social Media Kanäle geteilt werden, wird automatisch die richtige Zielgruppe angesprochen. Durch Social Media werden großteils Personen erreicht, welche an einem Unternehmen oder Produkt Interesse zeigen. Das ist einer der größten Vorteile von Social Media Marketing. 

Dadurch sind Streuverluste, wie beispielsweise bei Fernsehwerbungen, viel geringer. SMM ist somit perfekt, um die Konversionsraten zu verbessern, mehr und bessere Leads zu generieren, sowie den Umsatz zu steigern.

Verbesserung der Conversionsrate und Leads

Möglichkeiten, um mehr Leads zu erhalten:

  • Gewinnspiele – um die eigenen Produkte zu promoten
  • Links zu Ihren Produkten und Ihrer Website – damit können sich Interessenten noch besser über das Unternehmen informieren
  • Beiträge von bekannten Persönlichkeiten posten
  • Nutzererfahrungen teilen
  • Produkte über Social Media Profile vermarkten – zum Beispiel über Instagram Shopping

Kundenbeziehungen pflegen

Man sollte mit seinen Social Media Followern interagieren. Dadurch wird eine Beziehung zwischen Ihnen und der Zielgruppe aufgebaut. Antworten Sie auf Kommentare, bieten Sie Hilfestellungen bei Problemen an oder erstellen Sie Umfragen, um Ihre Follower besser kennenzulernen. Folglich können die Inhalte noch besser an die Zielgruppe angepasst werden.

Ziel ist, dass Vertrauen der Follower zu gewinnen, damit diese zu langfristigen Kunden werden. 

Beobachtung der Konkurrenz

Zuerst muss definiert werden, welche Unternehmen überhaupt zu Ihrer Konkurrenz gehören. Welche Social Media Strategien werden von diesen Unternehmen verfolgt? Arbeitet die Konkurrenz mit Influencern zusammen? Für welche Produkte wirbt die Konkurrenz und wie interagieren diese Unternehmen mit den Followern? Wichtig ist: Achten Sie darauf wie gut diese Strategien bei der Konkurrenz funktionieren. Es ist nicht sinnvoll, Strategien zu etablieren, welche bei den Mitbewerbern nicht funktionieren.

Ablauf der Social Media Strategieentwicklung

Natürlich stellt sich die Frage: Wie erstellt man überhaupt eine erfolgreiche Social Media Marketing Strategie?

  1. Zielgruppen und Buyer Personas recherchieren und erheben
  2. Geeignete Social Media Plattformen finden und auswählen
  3. Content erstellen, welcher sich von der Masse abhebt
  4. Social Media Redaktionsplan erstellen
  5. Analyse der Ergebnisse

Als begleitende Faktoren können noch Social Ads erstellt werden. Diese sind auch bekannt als Social Media Werbung. Social Media Advertising umfasst alle Werbemaßnahmen auf den verwendeten sozialen Plattformen im Internet. Social Media Werbung ist ein sehr effektives Marketinginstrument, welches die Reichweite in sozialen Netzwerken und im Internet deutlich erhöht. Unternehmen können zielgerichtet Werbung schalten, um potenzielle Kunden direkt zu erreichen. Durch eine hohe Aktivität in sozialen Netzwerken ist Social Media Advertising für Firmen lohnenswert und attraktiv.

Zielgruppen und Buyer Personas recherchieren und erheben

Zuerst muss definiert werden, für wen überhaupt Content erstellt werden soll. Hierfür gibt es sogenannte Buyer-Personas. Das sind fiktive Personen, welche bestimmte Eigenschaften aufweisen und für unser Unternehmen interessant sind. Die definierten Buyer Personas müssen anschließend einer Zielgruppe zugewiesen werden. Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Personen mit ähnlichen Eigenschaften und Merkmalen. Sie bildet einen Ausschnitt aus dem Gesamtmarkt. Wichtig ist, dass in einer Zielgruppe alle Personen mit denselben Marketingmaßnahmen angesprochen werden können. 

Zielgruppen und Buyer Personas

Anhand Ihrer Buyer Personas und Zielgruppen muss überlegt werden, mit welchem Content die anvisierten Follower und Kunden erreicht werden können. Dazu ist es wichtig auf die Merkmale und Gewohnheiten der Nutzer zu achten.

Geeignete Social Media Plattformen finden und auswählen

Nachdem die Zielgruppe definiert wurde, muss entschieden werden mit welchen Plattformen diese Personen am besten erreicht werden können. Hierfür gibt es keine allgemeingültige Lösung. Jede Nutzergruppe spricht auf verschiedene soziale Netzwerke besser oder schlechter an. Es kommt aber auch auf die Inhalte an, welche von Ihnen erstellt werden. Wollen Sie beispielsweise Einbauanleitungen posten, wird sich eher eine Videoplattform anbieten, als ein Instagram Kanal.

Wo Social Media-Nutzer Produkte wahrnehmen:

Quelle: Statista

Content erstellen, welcher sich von der Masse abhebt

Am wichtigsten ist, in sozialen Netzwerken gesehen zu werden. Hierfür ist es wichtig sich von der Konkurrenz abzuheben. Analysieren Sie genau, welche Kanäle und welche Funktionen die Konkurrenz nutzt. Achten Sie darauf wie Beiträge der Mitbewerber gestaltet sind, wie oft diese Posts erstellen und wie mit den Zielgruppen interagiert wird. Kopieren Sie erfolgreiche Konzepte und versuchen Sie diese zu verbessern.

Überlegen Sie sich auch eigene Inhalte, welche Sie von der Konkurrenz abhebt. Veranstalten Sie Gewinnspiele und binden Sie Nutzer aktiv ein. Ihre Besucher brauchen einen Grund, wieso Sie Ihnen folgen sollen. Erstellen Sie zum Beispiel einen Instagram-Livestream bei neuen Produktvorstellungen.

Contenterstellung

Gibt es Kunden, welche treu zu Ihnen stehen? Nutzen Sie diese Markenfürsprecher! Reposten Sie Beiträge, oder rufen Sie dazu auf, Hashtags zu verwenden, welche mit Ihnen in Verbindung stehen. Fragen Sie nach Gastbeiträgen oder holen Sie sich Experten mit ins Team, welche nützliche Posts erstellen.

Auch Influencer haben einen großen Einfluss auf die Social Media Gemeinde. Viele Menschen kaufen oder empfehlen Produkte, welche von Influencern beworben oder genutzt werden. Versuchen Sie deshalb Influencer für sich zu gewinnen!

Social Media Redaktionsplan erstellen

Für Sie und Ihre Nutzer ist es wichtig, einen geregelten Ablauf zu haben. Ein Social Media Redaktionsplan hilft dabei, seine Strategien besser planen zu können. Wichtige Punkte im Redaktionsplan sind:

  • Was ist das Beitragsthema
  • Welche Medien werden verwendet (Bilder, Videos, Links,…)
  • Wann wird veröffentlicht
  • Auf welchen Kanälen veröffentliche ich meine Inhalte
  • Wer erstellt Inhalte und wer gibt diese frei?
  • Wie ist der Bearbeitungsstatus

Für die meisten Nutzer der sozialen Netzwerke ist es wichtig, dass Beiträge in regelmäßigen Abständen gepostet werden. Kontinuität ist einer der wichtigsten Faktoren im Social Media Marketing.

Es gibt verschiedene Management Tools, welche bei der Content Planung helfen. Diese Tools können für das automatisierte Teilen der Beiträge verwendet werden. Einige Funktionen sind: Bilder und Videos vorbereiten, Posts planen, …

Managementlösungen für Social Media Content:

  1. Hootsuite
  2. HubSpot
  3. Sprout Social

Analyse der Ergebnisse

Um festzustellen, wie erfolgreich die gesetzten Maßnahmen sind, müssen diese natürlich überprüft werden. Nur durch eine Analyse der Ergebnisse können Sie herausfinden, ob Ihre gesetzten Marketing-Aktivitäten wirklich zur Zielerreichung beitragen.

Social Media Marketing Analyse und Kennzahlen

Wichtig ist natürlich zu evaluieren, wie gut Ihre Social Media Strategie funktioniert. Um den Erfolg zu messen, benötigen Sie Kennzahlen.

Die zwei bekanntesten und wichtigsten Kennzahlen sind die Anzahl der Follower und das Ausmaß der Interaktion der Zielgruppe mit deinen Inhalten (Engagement – Links, Follows, Shares,…).

Viele Follower bedeuten nicht automatisch, dass diese Personen mit Ihren Inhalten interagieren. Es ist nicht zielführend, 100.000 Follower zu haben, dafür aber nur 100 Kommentare, oder Likes pro Post zu erhalten. In diesem Fall ist es wichtig zu evaluieren, wieso die Interaktion dermaßen schwach ausfällt.

Natürlich gibt es noch viele andere Kennzahlen, anhand welcher der Erfolg einer Social Media Marketing Strategie gemessen werden kann.

Social Media Marketing Kennzahlen geben Aufschluss über die Performance Ihrer Beiträge. Weiters kann damit der Einfluss auf die Zielgruppe, auf verschiedenen Plattformen analysiert werden.

Weitere wichtige Kennzahlen sind:

  • Videoaufrufe – bezeichnet die Anzahl der Aufrufe mit einer Videofunktion in einem Social Media Kanal
  • Mentions – Anzahl der Erwähnungen des eigenen Profils durch Zielgruppenmitglieder in deren Beiträgen
  • Reposts – wenn Content-Teile welche von Ihnen erstellt wurden, von der Zielgruppe auf deren Profilen veröffentlicht werden
  • Shares – Beiträge, welche von Ihrer Zielgruppe geteilt werden
  • Reichweite – ist die Anzahl der Personen welche Ihr Profil besucht, bzw. Stories oder Beiträge von Ihnen aufgerufen haben

Um Ziele zu erreichen und den Wert der Kennzahlen zu erhöhen, können dieselben Strategien wie bei der Lead Generierung und Verbesserung der Konversionsrate verwendet werden. 

Falls Sie Probleme damit haben, herauszufinden wieso die Interaktion mit Ihrem Unternehmen ausbleibt, oder wieso bestimmte Ziele nicht erreicht werden können, empfiehlt es sich Umfragen durchzuführen. Sehr effektiv ist die Verknüpfung der Umfrage mit einem Gewinnspiel, um die Teilnehmeranzahl zu erhöhen.

Follower können aktiv dazu aufgefordert werden mit Ihnen und Ihren Beiträgen zu interagieren. Rufen Sie nach Videos dazu auf, weitere für die Konsumenten interessante Themen in die Kommentare zu schreiben. Weiters führen Umfragen in Instagram Stories zu höherer Interaktion. Machen Sie zum Beispiel Abstimmungen über neue Produktdesigns, Farben, … um die Nutzer aktiv in Ihre Social Media Strategie einzubinden.

Social Media Kennzahlen

Um Kennzahlen im Social Media Marketing zu überprüfen können verschiedene Analyse Tools verwendet werden. Oft stellen die Betreiber von Social Media Plattformen solche Analytics Tools selbst zur Verfügung. 

Beispiele hierfür sind:

Natürlich gibt es noch andere Analysetools, mit welchen der Erfolg gemessen werden kann. Manche davon sind kostenlos, andere kostenpflichtig. Ein kostenloses Analysetool, welches des Weiteren für Websites verwendet werden kann, ist Google Analytics

Ein kostenpflichtiges, jedoch sehr umfangreiches Analysetool ist Talkwalker. Talkwalker besitzt eine eigene KI, mit welcher Texte, Bilder, Videos, … genau analysiert werden können. 

Unterschied Social Media Marketing und Influencer Marketing

Social Media Marketing beschreibt alle Aktivitäten und Maßnahmen in sozialen Medien. Diese Maßnahmen können sein:

  • Blog Posts
  • Stories
  • Highlights
  • Videos
  • Influencer Marketing
Influencer Marketing

Somit ist Influencer Marketing ein Teilbereich des Social Media Marketings. Genauer gesagt ist Influencer Marketing ein Instrument, mit welchem gearbeitet wird. Die große Reichweite und der Einfluss von Influencern sind perfekt um ein Produkt in den Mittelpunkt zu rücken.

Durch Influencer Marketing können neue Zielgruppen erreicht werden. Diese können wiederum durch Teilen und Kommentieren eines Beitrags weitere Personen auf euer Produkt aufmerksam machen.

Social Media – Chancen und Risiken

Wie bereits erwähnt, bietet Social Media Marketing viele Chancen für ein Unternehmen

  • Bekanntheit steigern
  • Reichweite generieren
  • Verkäufe ankurbeln
  • Mit Kunden in Kontakt bleiben
Chancen und Risiken

Es muss aber bedacht werden, dass durch falsche Kommunikation Risiken auftreten können. Unzufriedene Kunden werden Ihren Unmut auf Social Media kund tun. Dadurch kann die rasche Verbreitung von Inhalten zu ungewollten Effekten führen. Die Meinungen im Internet müssen nicht immer denen des Unternehmens entsprechen.

Diese negativen Meinungen können sich unkontrollierbar verselbstständigen. Dies kann zu einem Imageschaden des Unternehmens, oder der Produkte führen.

Wichtig ist es auf negative Meinungen/Kritik zu reagieren und die Nutzer vom Gegenteil zu überzeugen.

Fazit

Schlussendlich bietet Social Media Marketing viele Vorteile für Ihr Unternehmen. Sie können es nutzen, um Ihre Reichweite zu steigern, mit Kunden in Kontakt zu bleiben, oder den Kunden einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.

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Wollen Sie wissen, wie einzelne Strategien angewendet werden? Lesen Sie doch unseren Beitrag zum Thema Podcast Marketing! Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe mit Podcasts erreichen können.

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Lukas Knoll

Lukas Knoll

Student an der FH Steyr - Marketing und Electronic Business. Zuvor HTBLA Grieskirchen - Informatik und Softwareentwicklung

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Zuletzt aktualisiert: 21.01.22

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