Der Social Media Redaktionsplan: How to do it properly

Alle “Bits and Bobs” und was man beachten sollte. Sie erfahren, warum ein Social Media Marketing Redaktionsplan wichtig ist, welche Vorteile er mit sich bringt und was dieses Tool in Ihrem Unternehmen verändern kann. Außerdem wird über die Inhalte eines Redaktionsplanes berichtet und Sie bekommen eine Übersicht über die verschiedensten Anbieter. 
Lesedauer: 9 Minuten
Social Media Redaktionsplan

Social Media Marketing auf Plattformen wie Instagram oder Facebook bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen, mit dem Publikum in Kontakt zu treten und ihre Bekanntheit zu steigern. Unabhängig davon, welche Plattform vom Unternehmen verwendet wird, stehen die Interaktionen mit den (potenziellen) Kunden im Mittelpunkt. Erfolgreiche Pläne fördern die Unternehmensziele und schaffen Authentizität.

Soziale Medien haben den großen Vorteil, dass User und Unternehmen miteinander interagieren können. Die Reaktion auf Kommentare, Fragen und Verlinkungen in sozialen Medien spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Unternehmen muss also bereit sein, zeitnah zu reagieren, um Aufmerksamkeit und Engagement von den Usern zu gewinnen. User können schnell das Interesse verlieren oder die Interaktion mit einem negativen Bild auf das Unternehmen verlassen. Beispiele dafür können sein, wenn auf Nachrichten und Kommentare nicht reagiert wird und Fragen nicht beantwortet werden. Der User hat das Gefühl ignoriert zu werden. Um diesem Fall entgegenzuwirken ist ein übersichtliches Social Media Management und vor allem der Redaktionsplan wichtig. 

Warum ist ein Social Media Redaktionsplan wichtig?

Für Unternehmen kann es schwierig sein, einen Plan zu erstellen, da die Belastung stetig weiter steigt. Der ROI eines Social Media Plans übersteigt allerdings bei Weitem den Zeitaufwand. Unter dem ROI versteht man den “Return on Investment” – die Rendite, die eine bestimmte Investition mit sich bringt. In diesem Fall handelt es sich beim Investment um die Ressourcen Zeit und Geld. Diese Ressourcen werden für die Erstellung des Redaktionsplanes und des dazugehörigen Contents benötigt.

Um diese Ressourcen sinnvoll und vor allem effizient einsetzen zu können, ist Planung das A und O. Sie und Ihr Team sollten sich folgende Fragen stellen: Reicht es, den Content zu machen und anschließend zu posten? Welchen Wert hat der Content, wenn die dazugehörige Performance nicht gemessen werden kann? Welche Ziele sollen mit dem Content erreicht werden? Möchte man zum Beispiel Leads einsammeln, eine Community aufbauen oder mehr Verkäufe im Online-Shop erreichen?  Alle drei Szenarien erfordern völlig verschiedene Herangehensweisen und Strukturen. 

Sobald Sie sich näher mit diesen Fragen beschäftigt haben, werden Sie zu einer Erkenntnis kommen. Sie sollten auf sozialen Plattformen nicht nur nach Lust und Laune posten. Sie sollten vielmehr auf ein konkretes Ziel hinarbeiten. Dieses Ziel sollte “SMART” formuliert sein. Smart bedeutet spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Zur Erreichung dieses Ziels benötigen Sie einen konkreten Redaktionsplan oder Content Plan. Relevante Posts bedürfen einer guten Vorbereitung. Er hilft Ihnen, viel regelmäßiger zu posten und zu wissen, welcher Content wann gepostet wird. Die Inhalte werden besser geplant und zielgerichtet umgesetzt.

Es gibt noch weitere Gründe, warum ein Social Media Redaktionsplan eine zentrale Rolle in Ihrem Marketing spielen sollte. Zunächst behalten Sie den Überblick über alle Kanäle. Sie erkennen schnell, wo noch Optimierungsbedarf ist, welche Einzelheiten angepasst werden müssen und ob der Content abwechslungsreich ist. Des Weiteren steigt die Produktivität, wenn die Kommunikation des Unternehmens an zentraler Stelle geplant wird. Durch die kontinuierliche Planung erhöht sich die Qualität der Posts und Fehlerquellen sowie Kommunikationslücken werden großteils vermieden. Deshalb beugt Der Redaktionsplan Stress vor und spart Ihnen eine Menge Zeit.

Was sind die Inhalte eines Social Media Redaktionsplans?

Angenommen, Sie sind für die sozialen Netzwerke eines Unternehmens zuständig, das Workshops und Fortbildungen anbietet. Ihr Unternehmen launcht einen neuen Online Workshop zum Thema B2B Marketing. Sie haben sieben Tage Zeit, den Workshop zu vermarkten und Tickets zu verkaufen. Eine Woche bevor diese Vermarktungswoche beginnt, sollten Sie sich ein konkretes Ziel und einen dazugehörigen Plan überlegen. In diesem Fall würde das Ziel „20 Tickets in einer Woche über Content verkaufen“ lauten. Sie sollten sich überlegen, welchen Content Sie in dieser Woche online stellen möchten und dies festhalten. Dieser Plan sollte sich auf alle Plattformen ausdehnen.

Erstellen Sie eine Übersicht, in welcher Sie für jeden Tag der Woche die folgenden Dinge eintragen:

  • Wann wird welcher Post veröffentlicht?
  • Was ist der genaue Inhalt des Posts?
    Passend zum Beispiel wäre: 3 B2B Marketing Tipps
  • Welches konkrete Ziel soll mit diesem organischen Post erreicht werden?
    Passend zum Beispiel wäre: Die ersten 5 Tickets über Post X verkaufen

Sie sollten darauf achten, dass das Thema des Beitrages, der Autor bzw. der Verantwortliche, der Lektor und das geplante Datum enthalten sind. Außerdem sind die Kanäle, auf denen der Beitrag erscheinen soll, der aktuelle Status und das Format wichtig. Gut wäre es, die Zielgruppe zu vermerken, an die sich der Beitrag richten soll. Wichtig ist es, dass der Plan für alle Teammitglieder übersichtlich bleibt. 

Außerdem sollten Sie die Beiträge rechtzeitig im Voraus planen. Wie weit im Voraus Sie planen ist von Ihren eigenen Arbeitsabläufen abhängig. Natürlich kann der Plan kurzfristig durch besondere Vorkommnisse verändert werden, jedoch sorgt ein festes Gerüst für einen gewissen Sicherheitsaspekt und reibungslose Abläufe. Dank einer ausreichenden Planung ist es einfacher, den roten Faden beizubehalten. 

Da es bei sozialen Netzwerken hauptsächlich um die Interaktion mit Usern geht, sollten Sie auf Feiertage und Events in Ihrer Planung besonders Rücksicht nehmen. Termine wie Messen, Black Friday oder Special Sales sind in Ihrem Plan unübersehbar markiert. 

Klären Sie Verantwortlichkeiten und sorgen Sie für Transparenz im Redaktionsplan. Jeder Mitarbeiter sollte infolgedessen auf einen Blick erkennen können, wer für welchen Teil der Beitrag Erstellung zuständig ist. Hier ist es wichtig, die Aktivitäten gut zu protokollieren.

Bleiben Sie trotz der ganzen Planung spontan und sorgen Sie für Notfallreserven für spontane Lücken. Diese Faktoren sind wichtig, wenn Ereignisse eintreten, die Ihre Zielgruppe beschäftigen. Ignoriert Ihr Team dieses Ereignis, entsteht für die User der Eindruck von Desinteresse. 

Erstellung Social Media Redaktionsplan

Checkliste zur Auswahl des Social Media Redaktionsplans

Diese Fragen und Hinweise sollen Ihnen bei der Auswahl eines Social Media Redaktionsplans helfen, der für Ihre Bedürfnisse passt.

Wie viele und welche Social-Media-Kanäle hat Ihr Unternehmen?
Natürlich ist die Ausarbeitung eines Redaktionsplanes mit jeder weiteren Plattform komplizierter. Der Content muss an die jeweilige Plattform angepasst werden und sollte einen roten Faden durch alle Plattformen aufweisen. 


In welcher Häufigkeit wollen Sie Beiträge online stellen?
Pläne in Kalenderform eignen sich besonders gut, wenn die Frequenz bei ungefähr einem Posting pro Tag liegt. Sollte die Frequenz höher sein, sind flexible Pläne in Listenformat besser geeignet.


Wie Aufwendig sind die Kampagnen, die sie über den Redaktionsplan vorgeben und steuern?
Für aufwendigere Kampagnen muss der Redaktionsplan die Möglichkeit bieten, Teilaufgaben organisieren zu können. 

Welche Arten den Redaktionsplan zu erstellen gibt es?

Die erste Möglichkeit einen Redaktionsplan für Ihr Social Media Marketing zu erstellen ist manuell auf Papier. Dafür wird ein möglichst großer Wandkalender verwendet, um zumindest für einen Monat den Überblick zu bewahren. Diese Methode ist für Sie geeignet, wenn Sie gern mit haptischen Dingen arbeiten und einen einfachen Plan erstellen wollen. Vor allem können Sie ihn anwenden, wenn Sie alleine für Facebook, Instagram und Co in Ihrem Unternehmen zuständig sind. Diese Art der Planerstellung ist ungeeignet für Teams und in der Anwendung eher unflexibel. Sollten Beiträge gelöscht, verschoben oder geändert werden, wird der Plan schnell unübersichtlich. Er bietet ein begrenztes Platzangebot und lässt sich nicht zu Meetings außerhalb der Büroräumlichkeiten mitnehmen. 

Eine weitere Möglichkeit zur Redaktionsplan-Erstellung bietet Excel oder Google Spreadsheet. Mit diesen Tools plant man den Content für verschiedene Accounts und Monate. Sollten Sie keine eigene Struktur erstellen wollen, gibt es mehrere gute Vorlagen im Internet zu finden. Arbeitet man mit Excel oder Google Spreadsheet lassen sich Änderungen im Plan gut und schnell bewerkstelligen. Bei dieser Arbeitsweise ist es besonders wichtig, dass jedes Teammitglied jederzeit Zugriff auf den Plan hat. 

Sollten Sie einen Schritt weiter gehen wollen, bietet Trello hierfür eine gute Plattform. Trello ist ein Tool für Projektmanagement. Man kann Boards und Listen anlegen und innerhalb dieser Listen einzelne Kärtchen mit Aufgaben sowie Projektschritten definieren. In Zuge des Redaktionsplanes bilden folglich diese Kärtchen die Postings ab. Dieses Tool ist äußerst flexibel, da die Kärtchen verschoben werden können. Für die Arbeit in Teams ist Trello gut geeignet und zur Content-Planung ist die Kalenderansicht von großem Vorteil. Es gibt bei Trello keine Möglichkeit die Posts direkt auf den jeweiligen sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

Die Highend-Variante der Content-Planung erfolgt über Social Media Management Tools. Diese Tools bieten den großen Vorteil, dass sie für die Verwendung auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter ausgelegt sind. Dies bietet Ihnen viele wertvolle Funktionen, beispielsweise ein übersichtliches Freigabesystem oder das Posten von Beiträgen auf mehreren Kanälen gleichzeitig. Der größte Vorteil ist, dass sich diese Tools direkt mit den Accounts verknüpfen lassen. Das System kann folglich Beiträge direkt veröffentlichen. Allerdings sind diese Anwendungen kostenpflichtig und für kleine und junge Unternehmen nicht Teil des Budgets. Diese Investition sollten Sie gut überdenken, da diese Tools eine enorme Zeitersparnis und Effizienz mit sich bringen.  

Muster für Social Media Redaktionspläne

Onlinemarketing-Praxis
Einsatzgebiet: Social-Media (Blog, Newsletter, Facebook, Twitter, Youtube, XING, LinkedIn, Pinterest, Instagram und andere.)
Beschreibung: Es handelt sich um einen vielseitigen Redaktionsplan mit Kalenderdarstellung und Filterfunktionen, Platz für Anmerkungen und Statusmeldungen. 
Dropdown-Menüs erleichtern die Pflege und automatische Auswertungen zeigen die Maßnahmen im Überblick.
Vorlage Onlinemarketing-Praxis


t3n.de
Einsatzgebiet: Social-Media (Facebook, Twitter, Instagram, linkedin, YouTube, Blog, Newsletter)
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine einfache Tabelle ohne Funktionen
Vorlage t3n.de


Marketing-Wissen-Blog von Rita Löschke
Einsatzgebiet: Social-Media (Facebook, XING, linkedin, Blog, Twitter, Google+, Youtube)
Beschreibung: Dieser Redaktionsplan ist übersichtlich gestaltet und hat gute Übersichts-Features. Es ist hier kein Platz für Statusmeldungen vorhanden.
Vorlage Marketing-Wissen-Blog


HubSpot
Einsatzgebiet: Social-Media (Facebook, Linkedin, Instagram, Twitter und andere.)
Beschreibung: Dieser Redaktionsplan biete eine gute Übersicht und Planungsmöglichkeit. 
Vorlage Hubspot

Zusätzliche Tipps für die Social Media Strategie

So erstellen Sie eine erfolgreiche, nachhaltige Social-Media-Strategie, die den Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Zielgruppe entspricht.

  1. Entwickeln Sie Richtlinien für soziale Medien
    Sowohl bei Response-Richtlinien, als auch bei Richtlinien hinsichtlich der Markenidentität ist es wichtig, dass alle Beteiligten auf derselben Seite stehen. Die Mitglieder des Social-Media-Teams sollten die Markenidentität und die Unternehmensphilosophie deshaverinnerlicht haben. Daraus folgt, dass sie die Sprache des Unternehmens auf die Plattformen übertragen können. Der Aufbau von Messaging und Sprache wird Ihrem Unternehmen helfen, einen positiven Ruf in den sozialen Medien aufzubauen. Außerdem müssen klare Richtlinien dafür festgelegt werden, welche Beiträge und Postings Sie als Unternehmen liken, kommentieren oder teilen. Am Besten erstellen Sie eine Vorlage dafür. Die Antworten und Kommentare treten somit konsistent und vor allem einheitlich auf, die Stimme des Unternehmens wird ersichtlich und die Markenbekanntheit gestärkt. 
     
  2. Stellen Sie die Kommunikation zwischen den Abteilungen her 
    Möglicherweise verfügt das Social-Media-Team nicht über das Fachwissen, um alle Fragen der Community zum Unternehmen beantworten zu können. Deshalb ist eine etablierte Kommunikation zwischen den Abteilungen unerlässlich. Hierfür sollte ein Prozessmodell erstellt werden, damit bei eingehenden Fragen eine Vorlage für eine rasche Beantwortung zur Verfügung steht. Somit trägt dies somit dazu bei, Ihre Reaktionszeit kurzzuhalten. Außerdem stärkt die Einbeziehung von Fachkenntnissen in Ihren Antworten die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit Ihres Unternehmens. 
     
  3. Antworten Sie mit personalisierbaren Vorlagen
    Das Erstellen einzigartiger Antworten auf Kommentare und Nachrichten ist eine mühsame Aufgabe. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen zunächst sinnvoll, ein Portfolio von “Go-to-Antworten” zu erstellen, die leicht zur Verwendung abgerufen werden können. Dieses Modell funktioniert gut, wenn vor dem Senden einer Antwort eine Genehmigung durch die Geschäftsleitung oder den Teamleiter erforderlich ist. Dank der Vorlagen kann schnell und markengerecht geantwortet werden. 

    Beim Erstellen dieser Antworten sollten Sie sicherstellen, dass diese soweit der Marke entsprechen. Sie können sich Wort für Wort an die Vorlagen halten oder sie als allgemeinen Rahmen heranziehen. Sie sollten bei den Antwortmöglichkeiten Platz für eine Personalisierung lassen. Ansonsten wirken diese schnell kalt und roboterhaft. Anstatt eine unpersönliche Nachricht wie: „Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Bitte greifen Sie auf unsere anderen Ressourcen auf [Link zur Ressource] zu“, abzusenden, könnte Ihre Antwort lauten: „Danke, dass Sie sich bezüglich unseres Angebotes zum [Thema/Problem x] an uns gewendet haben! Dieses Thema liegt uns am Herzen und wir haben eine zusätzliche Ressource, die Sie nützlich finden könnten: [Link zur Ressource].“
     
  4. Planen Sie, auf negative Kommentare zu reagieren 
    Das Social-Media-Team sollte eine Reaktionsstrategie für negative Kommentare und unzufriedene Kunden haben. Diese relevanten Antworten können ein Teil der Vorlagen sein. Werden Sie den Benutzer bitten, Ihrem Konto eine private Nachricht zu senden, um die Konversation voranzutreiben? Werden Sie die negativen Kommentare löschen/ignorieren? An wen in Ihrer Organisation übergeben Sie, wenn ein berechtigtes Anliegen zu bestimmten Themen vorgebracht wird? Der Ton einer Antwort sollte Ihrer Markenstimme treu bleiben und sich an der Stimme und dem Problemniveau des Users orientieren. Wenn Sie Antworten mit Vorlagen verwenden, überprüfen Sie, ob der Antwortton dem Anliegen entspricht, und passen Sie diesen bei Bedarf an.
     
  5. Finden Sie das perfekte Social-Media-Management-System 
    Es gibt eine Vielzahl von Managementsystemen, die Ihnen helfen, Ihre Social-Media-Strategie zu optimieren. Von der Darstellung des Engagements bis hin zur Sortierung von Verlinkungen nach Themen bieten Management-Tools eine Vielzahl von Funktionen. Bei der Auswahl des Systems sollten Sie Ihre Social-Media-Schlagkraft und Ihre Ziele berücksichtigen.  Sie sollten sich die Frage stellen, welche Interaktionen Ihnen wichtig sind und worauf der Fokus liegt. 

    Im Zuge einer Analyse der Schwächen und blinden Flecken des Unternehmens können Sie auch ein passendes Management-System ausarbeiten. Verfügen Sie nicht über die Ressourcen, um täglich Postings online zu stellen? Dann benötigen Sie möglicherweise ein System, mit dem Sie im Voraus planen können. Haben Sie Schwierigkeiten, sich mit Anderen aus Ihrer Branche zu vernetzen und auszutauschen? Dann benötigen Sie möglicherweise ein System, dass die beliebtesten Accounts und Beiträge der Branche aufzeigt. Wenn Sie die Bedürfnisse Ihres Unternehmens bewerten, können Sie die Suche eingrenzen und sicherstellen, dass Sie die richtige Lösung finden.
     
  6. Überwachen Sie alle Erwähnungen 
    Sie sollten markierte und nicht markierte Erwähnungen Ihrer Organisation oder Ihres Unternehmens überprüfen. Unabhängig davon, ob Sie Ihre Social-Media-Accounts manuell führen oder ein Verwaltungssystem verwenden. Durch die Überwachung der Erwähnungen ergeben sich somit völlig neue Möglichkeiten bezüglich der Kommunikation . Sie können leichter mit Ihrem Publikum in Kontakt treten und neue Leute erreichen. Dies wird Ihnen aufzeigen, was Ihr Publikum diskutiert, was es mit Ihrem Unternehmen verbindet und wie es Ihre Konkurrenten anspricht. Wenn Sie über die Diskussionen rund um Ihr Unternehmen auf dem Laufenden bleiben, können Sie Ihre Social-Media-Strategie unterstützen.

Fazit

Ein Social Media Redaktionsplan ist wichtig für eine kontinuierliche und zielgerichtete Steuerung des Contents auf Ihren sozialen Kanälen. Sie müssen den Redaktionsplan an die Anforderungen Ihres Unternehmens und an die relevanten Themen des Contents anpassen. Der Plan sollte Ihnen bei der Organisation der Aufgaben rund um die Contenterstellung und Veröffentlichung helfen. Er sollte ohne großen Aufwand zu pflegen sein und eine gute Übersicht bieten.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist Social Media Marketing?
Social Media Marketing beschreibt den Einsatz von Marketingressourcen eines Unternehmens mittels Social Media. Darunter fallen z.B. Influencer Marketing, und vieles mehr. 
Zu dem Überbegriff Social Media Marketing gibt es einen informativen Artikel auf dem DBC Blog.

Warum ist ein Redaktionsplan wichtig?
Zunächst behalten Sie den Überblick über alle Kanäle. Optimierungsbedarf kann schnell und einfach erkannt werden. Außerdem hilft der Redaktionsplan dabei, die Ressourcen des Social Media Temas optimal einteilen zu können. 

Was sind die Inhalte eines Social Media Redaktionsplans?
Im Grunde sollte der Redaktionsplan die Informationen beinhalten, wann welcher Post veröffentlicht wird, was der genaue Inhalt dieses Posts ist und welches konkrete Ziel dieser Post erreichen soll. 

Welche Arten den Redaktionsplan zu erstellen gibt es?
Die Arten Redaktionsplanerstellung sind sehr vielfältig und hängen hauptsächlich vom Budget und der Arbeitsweise des Social Media Teams ab. Die Varienten reichen von Excel-Sheets über Trello, bis hin zu High End Social Media Management Tools. 

Wo gibt es weitere Tipps zum Thema Digital Business?
Weitere interessante Artikel und Blog-Beiträge zum Thema Marketing und Digital Business. Wir freuen uns darüber, in den Kommentaren von Ihren Erfahrungen und Tipps zum Thema “Social Media Redaktionsplan” zu lesen und uns mit Ihnen auszutauschen. 

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Autor*in dieses Beitrags

Karoline Hauer

Karoline Hauer

"Marketing und Electronic Business"-Studentin an der Fachhochschule Oberösterreich am Campus Steyr

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Zuletzt aktualisiert: 19.01.22

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