Was bedeutet Digitalisierung?

Digitalisierung. Ein Wort, welches ein ständiger jedoch eher unauffälliger Begleiter in der heutigen Welt ist. In unserem Sprachgebrauch hat sich das Wort wie selbstverständlich eingebürgert. Doch was bedeutet Digitalisierung eigentlich?
Lesedauer: 9 Minuten
Digitalisierung

Zusammenfassung

Hinter dem Wort Digitalisierung verbirgt sich mehr, als es anfangs den Anschein erwecken mag. Deshalb werden nachfolgend die Begriffsdefinition an sich, die frühere Entwicklung und die Zukunft der Digitalisierung und diverse Beispiele näher gebracht, welche der digitale Wandel mit sich brachte/bringt. Da ein solcher Wandel in der gesamten Welt signifikante Spuren hinterlässt, werden auch ein paar der maßgeblichsten Nachteile näher beleuchtet.


Begriffsdefinition

Was heißt Digitalisierung eigentlich?
Digitalisierung beschreibt als Oberbegriff den digitalen Wandel in der Gesellschaft und der Wirtschaft. Sie ist die Veränderung vom Industriezeitalter, welches von analogen Technologien geprägt wurde, bis hin zum Zeitalter von digitalen Technologien und digitalen Innovationen. Das digitale Zeitalter wird von Wissen und Kreativität geprägt.
Einfacher gesagt kann die Definition folgendermaßen formuliert werden: analoge Informationen oder Abläufe werden in eine digitale Form gebracht.

Sie wird auch als die wichtigste gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung unserer Zeit angesehen. Der Grund dafür ist, dass sie seit Jahrzehnten sehr viele unterschiedlichste Bereiche betrifft. Auch zukünftig werden weitere Bereiche in der Gesellschaft und der Wirtschaft davon eingenommen werden.

Als Synonym für Digitalisierung kann unter anderem genannt werden: Automatisierung oder Mechanisierung. Digitalisieren ist im Allgemeinen aber der am häufigsten verwendete Begriff.

Entwicklung

Seit den 90er Jahren hat sich die Digitalisierung durch die Verbreitung des Internets sowie durch mobile Datenzugänge drastisch weiterentwickelt. Heutzutage, 30 Jahre später, kann man sich weder das Arbeits- oder Studentenleben ohne digitale Unterstützung vorstellen. Selbst der alltägliche Privatbereich wird immer mehr davon eingenommen. 

Auch Unternehmen könnten ohne digitale Hilfestellungen nicht mehr mit der Konkurrenz und dem stetigen Wandel mithalten. Mittlerweile wird umgangssprachlich gesagt: “Wenn ein Unternehmen nicht auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse zu finden ist, gibt es das Unternehmen nicht.” So drastisch wie es hier formuliert wurde, ist es im realen Leben natürlich nicht. Vor allem für kleinere Familienbetriebe ist es nicht unbedingt notwendig, sich gute Platzierungen in Google zu verdienen oder zu erkaufen. Das ist im Vergleich zu den Großkonzernen auch nicht möglich. 
Die Nutzer*innen erwarten jedoch, dass sie sich im Internet über Unternehmen informieren können.

Seit Anfang der 2000er Jahren schaffte die Digitalisierung immer mehr den wichtigen Sprung in den Alltag der Menschen. 
Durch das mobile Internet hat sie sich als Expertenanwendung nun auch für das tägliche Leben aller Personen durchgesetzt. Bis dahin waren die digitalen Anwendungsbereiche hauptsächlich für Expert*innen anwendbar.
Es gibt unterschiedliche Ausprägungen:

  • digitale Transformation: bestehende Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme gehen schrittweise in das digitale Zeitalter über
  • digitale Disruption: wird durch innovative und digitale Geschäftsmodelle ausgelöst – radikaler Wandel


Auch die Kommunikation hat sich stark verändert. Musste man früher noch handschriftlich Briefe verfassen und tage- bzw. wochenlang auf eine schriftliche Antwort warten, ist es heute um einiges einfacher. Kommunikation erfolgt heutzutage hauptsächlich über Messengerdienste wie beispielsweise WhatsApp. In Sekundenschnelle hat man eine Nachricht getippt und eine Antwort darauf erhalten.
Auch eine Mail zu verschicken, wird heute teilweise schon als “veraltet” angesehen. Selbst Unternehmen arbeiten schon mit anderen Diensten, wie beispielsweise Skype oder auch mit einem WhatsApp Business Account.

Digitalisierung Beispiele

Die Anzahl an Beispielen ist schier grenzenlos, welche die Digitalisierung in den letzten Jahren maßgeblich verändert hat. Was für die jüngere Generation bereits als selbstverständlich angesehen wird, müssen Menschen der älteren Generation erst erlernen und sich teilweise erst noch damit anfreunden. Es darf keinesfalls vergessen werden, die älteren Personen in die neuen Systeme einzubinden und zu integrieren.

Dass die Digitalisierung Vorteile vor allem mehr für die jüngere als die ältere Generation bringt, ist klar. Mit der richtigen Anwendung und dem richtigen Know-How können jedoch alle von den Vorteilen profitieren.
Berechtigterweise kann der digitale Wandel nicht nur als positiv betrachtet werden. Auf Nachteile wird im unteren Teil des Beitrages noch näher eingegangen.

früherheute (exemplarisch aufgelistet)
KassettenSpotify
LandkartenNavigationssysteme, Google Maps
BriefeE-Mails (werden teilweise schon durch Messengeranbieter wie WhatsApp abgelöst)
Videokassetten/DVDsStreamingdienste (beispielsweise Netflix, Amazon Prime, …)
Ein- und Verkauf in GeschäftenE-Commerce
Bezahlung per ZahlscheinOnlinebanking
Meetings im BüroVideokonferenzen

Ein Hauptbestandteil der Digitalisierung ist beispielsweise der Onlinehandel. Es gibt kaum mehr Unternehmen, welche diese Möglichkeit des Verkaufens noch nicht wahrnehmen. Ein großer Vorteil besteht darin, dass der Shop täglich rund um die Uhr für alle KundInnen und InteressentInnen erreichbar ist. Einer der größten Nachteile jedoch ist die schnelle Vergleichbarkeit der Angebote durch die InteressentInnen. Aufgrund der digitalen Umsetzung der Onlineshops ist es innerhalb von wenigen Minuten möglich, einen Preis- oder Produktvergleich durchzuführen.

Digitalisierung Unternehmen

Dass der digitale Wandel natürlich auch in der Arbeitswelt – in allen Unternehmen – Einzug gehalten hat, ist keine Neuigkeit mehr. Je nach Geschäftsfeld hängt es jedoch davon ab, in welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung voranschreitet. Unternehmen in den Bereichen der Medien- oder Musikbranche müssen laufend up-to-date gehalten werden, um nicht von der Konkurrenz untergraben zu werden. 

In anderen Geschäftsfeldern schreitet die digitale Transformation langsamer voran. Beispielsweise können hier öffentliche Verwaltungsämter genannt werden, wo viele Daten noch in Papierform in Akten abgelegt werden müssen. In solchen Tätigkeitsbereichen ist es auch (noch) nicht essenziell notwendig, am tagaktuellen Stand der Digitalisierung zu sein.

Wie sehr die Digitalisierung im Jahr 2020 fortgeschritten ist, zeigt untenstehende Statistik:
 

Quelle: https://www.statistik.at/web_de/statistiken/energie_umwelt_innovation_mobilitaet/informationsgesellschaft/ikt-einsatz_in_unternehmen/index.html


Unternehmen geraten jedoch immer mehr unter Druck, da die Kund*innen durch das Internet nun neue Möglichkeiten geboten werden. Sie können sich viel schneller und besser über Konkurrenzprodukte informieren. Das kann sowohl ein Vorteil, als auch ein Nachteil sein, wenn ein Konkurrent ein besseres Angebot hervorbringt.

Digitaler Wandel im Marketing

Natürlich findet sich digitaler Wandel auch immer mehr Bereich Marketing. Wofür noch vor einigen Jahren Plakate und Prospekte gedruckt werden mussten, passiert Marketing heutzutage immer häufiger online. Beispielsweise über Social Media (z.B.: Facebook, Instagram, via Influencer), unternehmenseigene Websites oder Werbebanner auf Websites.
Dadurch hat sich die Reichweite stark verändert. Es können viel mehr (potenzielle) Kund*innen zeitgleich auf die Werbung zugreifen. Natürlich fällt auch ein erheblicher Teil an Personen weg, welche nicht so stark im Onlinebereich vertreten sind.

Digitale Medien werden aber mit Sicherheit zukünftig einen großen Teil der “klassischen” Werbung ablösen und diese Informationen den Interessent*innen eben digital zur Verfügung stellen.

Auch mit der Zusendung von einem Newsletter können Unternehmen digital mit Kund*innen in Kontakt bleiben. Diese werden nicht mehr postalisch versendet, sondern kommen per Mail an die Empfänger*innen. Meistens muss zugestimmt werden, dass man einen Newsletter erhalten möchte, sodass man nicht ungewollt Mails von Unternehmen erhält. Es gibt auch in jedem Mail die Möglichkeit, sich von Newsletter wieder abzumelden.

Zukunft 

Die Digitalisierung wird aber auch zukünftig nicht Halt machen. Sie wird auch weiterhin die Gesellschaft und vor allem auch die Wirtschaft stark prägen und verändern. Schon jetzt kann man kommende Trends wahrnehmen (Beispiele dafür finden sich unterhalb). Für diese Veränderungen müssen sich vor allem Schulen, Unternehmen und Institute der Aus- und Weiterbildung neuen Anforderungen stellen und diese umsetzen.

Durch die 2020 begonnene COVID-19-Pandemie konnte hierbei (vor allem in den Schulen) bereits ein Riesenschritt in Richtung Digitalisierung des Unterrichtsalltags gesetzt werden. Auch das Homeoffice hat sich innerhalb weniger Wochen bzw. Tage rasant durchgesetzt.

Aber auch die künstliche Intelligenz wird immer wichtiger und verbreiterter. Unter künstlicher Intelligenz versteht man Anwendungen, bei denen die menschliche Intelligenz durch Maschinen ersetzt wird.

Es darf in diesem Zusammenhang aber auch in Zukunft nicht auf die ältere, nicht digital aufgewachsene Generation vergessen werden. Es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, auch diese Personen bestmöglich in die “neue digitale Welt” einzubinden und sie daran teilhaben zu lassen.
 

Nachfolgend finden sich Beispiele für zukünftige Bereiche, in denen sich der digitale Wandel noch weiter festigen wird.

Kryptowährungen

Das Thema Kryptowährungen (Bsp. Bitcoin) verankert sich immer fester in den Alltag der Menschen und der Unternehmen. Diese Zahlungsart ist rasant am Vormarsch. Alle Unternehmen werden sich in einigen Jahren Gedanken darüber machen müssen, wie sie diese Möglichkeit der Bezahlung umsetzen können.

Sprachassistenten, SmartHome

Als Beispiel für den digitalen Fortschritt im Privatbereich kann man Sprachassistenten und das sogenannte SmartHome aufzählen. Beide Entwicklungen erleichtern das Leben auf eine neue Art und Weise. 
Sprachassistenten bringen den Vorteil, dass man mit der eigenen Stimme diverse Dinge steuern kann, wofür man früher ein Gerät bedienen musste. Als Nachteil davon kann genannt werden, dass Spionage- und unwissentliche Abhörungen leider nicht zu 100% vermieden werden können.

Das SmartHome kann auch mit Sprachassistenten verbunden werden, indem man mittels Sprachbefehl die Raumbeleuchtung regulieren kann. Mit den entsprechenden Smart-LED-Glühbirnen kann man sogar die Licht- und Farbintensität genauestens bestimmen.
Auch die Einstellung der Heizung oder der Rollläden kann per App trotz weiter Entfernung vorgenommen werden. All diese Beispiele fallen unter anderem in den Bereich SmartHome.

3D-Druck

Auch im medizinischen Bereich kann beispielsweise der 3D-Drucker bahnbrechende Fortschritte hervorbringen. Denkt man nur an all die Prothesen, welche gedruckt werden können. Zusätzlich dazu sollen in Zukunft neue Medizinprodukte und Instrumente zu den Errungenschaften vom 3D-Druck zählen.

Automobilbranche

Auch die Automobilbranche muss auf den Zug des digitalen Wandels aufspringen, um mit den stetigen Veränderungen mithalten zu können. Dies hat sich bereits in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt.
Für Kund*innen reicht es nicht mehr aus, dass Autos “nur” sicher sind. Es ist heutzutage ein Muss, dass ein digitaler Bordcomputer mit allen Annehmlichkeiten im Auto eingebaut ist. 

Zusätzlich dazu ist es mittlerweile nicht mehr undenkbar, dass es in Zukunft mal nur mehr selbstfahrende Autos geben wird.
Es gibt auch zur heutigen Zeit schon selbstfahrende Autos, jedoch sind diese noch nicht ganz auf dem allerletzten Prüfstand. Deshalb kann eine 100%ige Sicherheit für Menschen noch nicht garantiert werden. Die Menschen müssen somit erst Vertrauen in diese neue Technologie aufbauen.

Die ständig wachsende Sparte der e-Mobilität erweitert sich aufgrund der Digitalisierung immer mehr und mehr. 
Die Zahl von neu zugelassenen E-Autos in Österreich im Zeitraum von Jänner bis November 2021 beträgt knapp 30.000 Autos. Im vergleichbaren Zeitraum im Jahr 2020 ist das ein Plus von 138,1%.

Nachteile

Der digitale Wandel hat das Leben in sehr vielen verschiedenen Facetten bereichert und vereinfacht. Dennoch gibt es nicht nur Vorteile, welche man hervorheben sollte. Leider kommt es seitdem auch zu etlichen Nachteilen, welche es vor der Umstellung auf die digitale Welt nicht gegeben hat.
Um einige der Beispiele zu nennen:

Datensicherheit und Cyberattacken

Im digitalen Zeitalter kann man sich nicht genug vor Cyberattacken schützen. Nicht nur Privatpersonen sind davon betroffen. Auch die Angriffe auf Unternehmen häufen sich immer mehr. Zusätzlich dazu kann ein unbeabsichtigter Datenverlust aufgrund von Hardwareausfällen oder Fehlern im System enorme Schäden anrichten.

Auch der Diebstahl von Daten durch sogenannte Hackerangriffe ist in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Durch die richtige Software und der Achtsamkeit der IT-Abteilungen können diese oft vermieden werden. Ausgeschlossen werden können diese Angriffe jedoch trotzdem nicht.

Verbreitung von Falschmeldungen und Hasspostings

Da die Menschen aufgrund der Digitalisierung weltweit Zugriff auf das Internet haben, kann sich eine Falschmeldung oder ein Hassposting in Sekundenschnelle verbreiten. Die Betroffenen haben leider oftmals nicht die Chance, sich dagegen zu wehren.

Onlineriesen wie Amazon und Google 

Nicht zu unterschätzen ist die Handlungsmacht der Giganten wie Amazon oder Google. Sie besetzen Großteile des Internets und dominieren den Markt, in welchem sie angesiedelt sind. Das macht es für Konkurrenten schier unmöglich, in dieser Branche erfolgreich neu Fuß zu fassen.

Datenschutz

Die Nutzer*innen im Netz werden immer jünger. Deshalb ist die Gefahr sehr groß, dass unbewusst zu viele Informationen preisgegeben werden. Das betrifft jedoch nicht nur die jüngere Generation. Es kann alle User*innen treffen, dass ein Häkchen zu viel gesetzt wird und somit Unbekannte auf ihre Daten zugreifen können. 
Aufgrund dieser Gefahr hat sich in den letzten Jahren in Österreich die Datenschutz-Grundverordnung durchgesetzt. Diese besagt, dass alle Menschen zustimmen müssen, dass ihre personenbezogenen Dateien verarbeitet werden dürfen. Außerdem werden sie angehalten, vor der Zustimmung die Bestimmungen der Website zu beachten.

Interesse geweckt? – Studium Digitalisierung!

Wollen auch Sie sich näher mit dem spannenden Begriff der Digitalisierung beschäftigen und dieses interessante Thema vielleicht sogar zum Beruf machen?
Dann folgen Sie uns (Digital Business Center – DBC) auf unseren diversen Kanälen wie Instagram, LinkedIn, Facebook, Twitter und YouTube um up-to-date zu bleiben.

Im heutigen digitalen Zeitalter ist es wichtiger als je zuvor, professionelle und bestens ausgebildete Arbeitskräfte im Bereich Digitalisierung zu bekommen. Auch in Zukunft sind diese Expert*innen unabkömmlich, um mit der steigenden Konkurrenz mithalten zu können.
Das Angebot am FH-Campus in Steyr ist genau auf die Hervorbringung solcher Digital Business Expert*innen spezialisiert. Absolvent*innen eignen sich genau dieses Wissen in den angebotenen Studiengängen an.

Auf der Digital Business Website können deshalb Informationen bzgl. eines Studiums im Bereich Digitalisierung eingesehen werden. 
Angeboten werden der Bachelor-Studiengang “Marketing und Electronic Business” sowie der Master-Studiengang “Digital Business Management”.
Wenn Sie sich für den Bachelor-Lehrgang interessieren, kann zwischen Vollzeit- und berufsbegleitendem Studium gewählt werden. “Digital Business Management” wird berufsbegleitend angeboten. 

Die FH Steyr bringt Unternehmen und Absolvent*innen zusammen!
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Häufig gestellte Fragen

  • Wann begann die Digitalisierung?
    In den 1950er Jahren findet sich der Begriff digitize erstmals im englischen Sprachgebrauch. Der heute allgemein bekannte Begriff Digitalisierung wird seit Mitte der 1980er Jahren im deutschen Sprachraum verwendet.

  • Was ist Digitalisierung in der Arbeitswelt?
    Auch in der Arbeitswelt macht der digitale Wandel keinen Halt. Die Unternehmen müssen auf diesen Zug aufspringen, um den Anschluss an Mitbewerber nicht zu verlieren und mit Kund*innen in Kontakt zu bleiben. 
    Dies inkludiert alle denkbaren Bereiche, wie beispielsweise die Nutzung des Computers für die Verarbeitung diverser Daten, das Angebot zum Onlineshopping, oder die Veränderung der Kommunikation vom Brief zur E-Mail bzw. via Messengerdiensten.

    Wenn man an die Arbeitswelt denkt, ist der erste Gedanke verständlicherweise die IT-Abteilung eines Unternehmens. Doch nicht nur diese wird darunter verstanden. Eine Prozessoptimierung kann im Vergleich zu früher rasend schnell umgesetzt werden. Aufgrund der neuen Maschinen ist die Produktionseffizienz deutlich erhöht und somit kann die Produktivität in bestimmten Bereichen rasant ansteigen.

    Auch das Angebot der Cloud-Dienste bringt Vorteile für alle Abteilungen. Es kann jeder mit den jeweiligen Berechtigungen auf die gleichen Informationen zugreifen. Diese Informationen können dann teilweise auch von mehreren Personen angesehen, verwaltet oder bearbeitet werden.

  • Weshalb Digitalisierung?
    Es werden diverse Vorteile zur analogen Datenverwaltung geboten. Informationen können von vielen gleichzeitig eingesehen werden. Zusätzlich dazu kann die Suche nach speziellen Daten viel schneller abgewickelt werden. Falls es nötig ist, kann aus allen Teilen der Welt auf dieselbe Information zugegriffen werden.
    Sollten Daten (egal ob absichtlich oder unabsichtlich) zerstört oder verloren werden, können im Gegensatz zu Papierdokumenten digitale Daten mit ein paar Mausklicks wieder hergestellt werden.

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Autor*in dieses Beitrags

Verena Binder

Verena Binder

Studierende des Bachelorstudienganges Marketing & Electronic Business an der FH in Steyr

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