Was ist Affiliate Marketing?

1997 durch Amazon-Gründer Jeff Bezos aus einer Laune heraus entstanden, darf es heute in einem guten Marketing Mix nicht fehlen: Affiliate Marketing nennt sich das Geschäftsmodell, bei dem mit der richtigen Strategie viel Provision verdient werden kann. Was diese Disziplin ist, wie man mit ihr Geld verdient und wieso sie so beliebt ist, wird in diesem Artikel genauer erklärt. 
Lesedauer: 8 Minuten
was ist affiliate marketing

Zusammenfassung

Bei Affiliate Marketing werden Werbelinks auf digitalen Werbeflächen des Webseitenbetreibers (Affiliate, Publisher) platziert. Der Affiliate stellt seine Reichweite und seine Flächen zur Verfügung. Im Gegenzug erhält er vom Werbetreibenden (Merchant) eine Vermittlungsprovision. Diese Methode ist für beide Seiten lukrativ: Der Merchant muss nur zahlen, wenn der Affiliate tatsächlich verkauft. Affiliate Marketing wird immer beliebter –  laut Mediakix betreiben 81% der Unternehmen ein eigenes Affiliate Programm. 

Die Definition: Eine Kurzfassung

Auf Englisch ist „Affiliate“ ein Partner bzw. ein verbundenes Unternehmen. Durch diesen Begriff lässt sich ableiten, worum es geht: Es handelt sich um ein internetbasiertes Provisionssystem zwischen zwei Partnern. Die Funktionsweise bei diesem Partnerprogramm ist folgende: Der Affiliate (Websitenbetreiber) leitet die Besucher seiner Website auf den Onlineshop des  Merchant (Advertiser) weiter. Je nach Provisionsmodell bekommt der Affiliate bei jedem Verkauf eine erfolgsabhängige Vermittlungsprovision. Wie hoch diese ist, hängt natürlich vom Produkt und dessen Konditionen ab.

Beim Affiliate Marketing handelt es sich um eine Art des Performance Marketings. Der Unterschied zur klassischen Bannerwerbung ist, dass Affiliates nur bezahlt werden, wenn sie ein bestimmtes Ziel (Verkauf, Klick..) erreichen.

affiliate - merchant - kunde

Wie funktioniert Online Marketing?

Der Merchant möchte seine Produkte oder Services auf externen Websiten verkaufen. Dafür bietet er je nach Vergütungsmodell eine erfolgsabhängige Provision an.

Der Affiliate stellt dem Merchant seine Werbeflächen bzw. Kanäle zur Verfügung. Er ist die Schnittstelle zwischen dem Advertiser und dem Kunden. Er setzt auf seiner Website Affiliate-Links oder Bannerwerbung ein.Abschnitt kopieren

Eine Website oder ein Social Media Kanal, die beispielsweise um Nachhaltigkeit handeln, kann ihrer Zielgruppe Bienenwachstücher empfehlen. Je nach Provisionsmodell bekommt der Verkäufer einen vorher vereinbarten Anteil am Verkauf. Affiliate Marketing bringt für alle eine win-win Situation: Der Merchant verkauft das Produkt und der Affiliate enthält dank seiner Empfehlung einen Anteil daran. 

Oftmals geht es beim Affiliate Marketing nicht nur um physische, sondern auch um digitale Artikel wie beispielsweise E-Books oder Onlinekurse. Coachings sind ebenso ein beliebtes digitales Produkt.

Als Vermittlungsstellen zwischen Advertiser und Affiliate dienen Affiliate Netzwerke. Über deren Software erfolgt die technische Umsetzung und die Nachverfolgung. Letztere hilft, den Verkauf zuzuordnen.

Die klassische Vermittlung im Affiliate Marketing erfolgt über die Website. Affiliate-Programme können auch im E-Mail-Marketing integriert, in GoogleAds oder über Social Networks geschalten werden.

Um Traffic für das eigene Affiliate Marketing Projekt zu generieren, eignen sich  Websiten sowie diverse Social Media Kanäle: Auf diese Weise kann über Youtube, Facebook, Instagram oder YouTube die gewünschte Zielgruppe erreicht werden. Und das entweder durch organischen Content oder durch bezahlte Anzeigen.

Zur genauen Funktionsweise von Affiliate Marketing geht es hier.
 

Wieso sollte ich mit Affiliate Marketing beginnen?

Wie in der Infografik gut ersichtlich ist, hat Affiliate Marketing mit wachsender Verwendung mehr an Bedeutung gewonnen. Mögliche Gründe dafür sind folgende:

  • Keine Werbekosten
    Advertiser tragen im Vorfeld keine Kosten und zahlen die Provision an die Affiliates nur für einen abgeschlossenen Verkauf, Lead oder Klick. Affiliates haben es diesbezüglich auch leicht: Sie müssen „nur“ über ihre Werbeflächen verfügen, um mit der Werbung zu beginnen.
     
  • Riesige Auswahl an Affiliates und Partnerprogrammen
    Der Partner sowie das Unternehmen wählen, mit wem sie zusammenarbeiten möchten. Unternehmen wählen  aus, wer am besten als Publisher für die Marke geeignet ist. Das Gleiche gilt für Affiliates – sie können entscheiden, welche Artikel sie bewerben.
     
  • Zielgenauer Traffic
    Da Affiliates Profis in ihrer Nische sind, kennen sie ihre Zielgruppe genau. So stellen sie sicher, dass  zielgenauer Traffic auf ihre Seite gelockt wird.

  • Geringes Risiko
    Die Bezahlung für ein bestimmtes Ziel (Verkauf, Lead..) statt eines Fixbetrages stellt sicher, dass dies für beide Seiten risikoarm ist. Das Unternehmen selbst verwendet kein Marketingbudget dazu, um Leads oder ähnliches zu generieren. 

    Auch der Affiliate hat zum einen einen niedrigen Kosteneinsatz und zum anderen ein niedriges Risiko. Normalerweise kostet der Start eines Unternehmens einige Tausende Euro. Nicht im Affiliate Marketing: Alles, das man braucht, ist eine Website und in weiterer Folge – wenn man will – Social Media Kanäle. Wenn das nicht klappt, hat man außer Zeit und ein paar Euro nicht viel verloren. 

  • Leichte technische Integration
    Die Integration von Links sowie die Einrichtung eines Partnerprogramms benötigen kein technisches Vorwissen und sind unkompliziert.

  • Verbesserung von SEO
    Durch das Setzen von zahlreichen Backlinks auf den Websiten des Affiliates und des Merchant, wird das SEO Ranking in beide Richtungen unterstützt.

  • Leichte Skalierbarkeit
    Affiliate Verkäufe sind leicht zu skalieren: Hat man erstmal eine Seite zu einem gewissen Thema aufgesetzt, kann man leicht mehrere Produkte über Affiliate vermarkten. Ist dieser Prozess einmal durchgemacht, ist es ein Leichtes, mit dem nun vorhandenen Wissen andere Websites aufsetzen und dasselbe Spiel wiederholen.

Wie man richtig startet: Ein kurzer Leitfaden

Affiliate Marketing als Bestandteil seines Marketing Mix zu verwenden, ist sicherlich eine gute Möglichkeit, bietet sie doch einen starken Vertriebsansatz. Es ist gerade für den Merchant effizient und  risikominimiert. Auch für den Affiliate ist das Risiko gering. Doch wie beginnt man nun eigentlich?
 

Fragen, die man sich stellen sollte, bevor man mit Affiliate Marketing loslegt:

  • Besteht ein Bedarf in dieser Branche?
  • Welches Produkt möchte ich vermarkten?
  • Wie viel Konkurrenz ist in der Nische vorhanden?
  • Welches Potential hat die Nische überhaupt?
  • Wie kann ich mich als Marke positionieren?
  • Habe ich ein gutes Konzept, eine Strategie dahinter und einen USP? Welche Ziele möchte ich erreichen?
  • Von wem bin ich abhängig?
  • Welche Ziele möchte ich erreichen?
  • Habe ich die Fähigkeiten, um guten Content zu liefern?
  • Kann ich langfristig Content liefern?
  • Kann ich den zeitlichen Aufwand abdecken?
  • Möchte ich mit einem InHouse Partnerprogramm arbeiten oder mit einem Affiliate Netzwerk? Sind diese seriös?

Hat man sich diese Fragen beantwortet, geht es weiter:

  • Auswahl des Website Hosts und Gestaltung einer ansprechenden Website
  • Produzieren von hochwertigem und mehrwertbringendem Content: aufmerksamkeitsstarke Werbemittelgestaltung
  • Affiliate Links und/oder Bannerwerbung für das zu bewerbende Produkt einbauen
  • Generierung von Traffic für auf die Website: durch Social Media Kanäle, Werbung…
  • Laufende Optimierung der Website und laufende Aktualisierung der Inhalte

Profitable Nischen

Um durch Affiliate Marketing  Geld verdienen zu können, ist es wichtig, eine profitable Nische auszuwählen. Um diese zu finden, sollte man sich in die menschliche Psyche hineinversetzen: Was bewegt die Leute am meisten in ihrem Leben? Denkt man kurz darüber nach, kommt man auf die menschlichen Grundbedürfnisse: Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Individualbedürfnisse und Selbstverwirklichung. Spinnt man diese Gedanken weiter, so versteht man schnell, welche Nischen am profitabelsten sind:

  • Business und Finanzen (Sicherheitsbedürfnis)
  • Fitness und Gesundheit (Physiologisches und soziales Bedürfnis)
  • Dating und Beziehung (Soziales Bedürfnis)

Produkte gibt es wie Sand am Meer. Um hier unterscheiden zu können, welche gut sind und welche nicht, bedarf es eigener Erfahrungen und einer gewissen Marktkenntnis. Wichtig ist, ein seriöses Unternehmen auszuwählen. Wie man die perfekte Nische findet, erläutert der Blogartikel Einsatz von Affiliate Marketing für Nischen.

Kann man von Affiliate Marketing leben?

Die Antwort ist wie bei vielem: Es kommt darauf an. Und zwar nicht nur auf die eigene Motivation und Produktivität, sondern auch auf die Nische, auf den Artikel und auf das Marketing. Erzeugt man genug Traffic und vermarktet das Produkt ansprechend auf seiner Website, wird es auch entsprechend gekauft werden.

Was nicht außer Acht gelassen werden darf, sind die Kosten, die für die Promotion des Contents anfallen. Werbeanzeigen oder Hostingkosten kosten monatlich auch einen gewissen Betrag.

Möglicher Nachteil: Keine Planungssicherheit

Es gibt zwar eine große Auswahl an Partnerprogrammen, die jedem den Einstieg ins Affiliate-Marketing relativ leicht ermöglichen. Jedoch erzielt man aber in der Regel kurz- bis mittelfristig kaum fest kalkulierbare Einnahmen. Einen Monat kann es relativ viel sein, im Nächsten kommen kaum Verkäufe rein.

Betreibt man die Seite schon länger und setzt die richtigen Maßnahmen, pendelt sich der Umsatz früher oder später ein. 

In House Network vs. Affiliate Network

Eine Möglichkeit, Affiliate Marketing zu betreiben, sind InHouse Partnerprogramme. Der Merchant ist also Betreiber seines Partnerprogramms. Die Affiliates müssen sich also direkt mit dem Merchant in Verbindung setzen. Unabhängige Partnerprogramme gibt es da draußen viele: Die bekanntesten sind allen voran:

  • amazon.com
  • ebay.com
  • finanzen.de

Glaubt man den Erzählungen, war es Jeff Bezos, der in den 90er Jahren nach einer Partynacht das Vertriebsmodell namens Associates-Programm entwickelte. Inspiriert wurde er damals von einer Frau, die eine Scheidungsplattform besaß und ihn um Rat fragte: Sie wollte thematisch passende Bücher auf ihrer Website verkaufen. Mittlerweile sind Millionen von Unternehmen im Partnerprogramm von Amazon vertreten. Doch auch andere Unternehmen sind mit ähnlichen Modellen nachgezogen – immerhin besitzen 8 von 10 Unternehmen ein eigenes Affiliate Programm.

Etsy – eine Plattform, auf der man sich einen eigenen Onlineshop einrichten kann – hat 2020 vermehrt an Beliebtheit gewonnen. Auch dieses Unternehmen hat sein eigenes Affiliate Programm eingerichtet: Mit 4% ist die Provision zwar ziemlich niedrig, dennoch gibt es hier eine Vielzahl an Produkten, die eine breite Zielgruppe ansprechen.

Zalando ist ebenfalls mit einem Partnerprogramm nachgezogen: Es gibt hier eine riesige Auswahl an Kleidung und Schuhen online – 8 Prozent beträgt die Kommission bei erfolgreicher Vermittlung.

Doch nicht jedes Unternehmen tut sich den technischen Aufwand selber an. Darum sind Affiliate Netzwerke entstanden. Jene fungieren als Vermittler-Plattform: Sie stellen die Kontakte zwischen Unternehmen und Marketer her. Diese Netzwerke stellen die technische Basis bereit: Durch das Tracking werden die Provisionen den Affiliates zugeordnet. Es übernimmt zudem gleich die Abrechnung zwischen den Firmen und den Affiliates.

Beliebte Affiliate-Netzwerke sind unter anderem:

  • Digistore 24
  • Belboon
  • Awin
  • AdCell

Provisionsmodelle im Affiliate Marketing

Wie bereits erwähnt, ist die Vergütung immer erfolgsbasiert. Je nachdem, was festgelegt wird, erfolgt die Auszahlung durch eine der folgenden Modelle:

  • pro Klick: Cost-per-Click (CPC)

    Abgerechnet wird- wie der Name bereits verrät – pro Klick. 
     
  • pro Lead: Contact-per-Lead (CPL)

    Die Provision hängt hier davon ab, ob über den Affiliate ein Kontakt zwischen einem potentiellen Kunden und dem Unternehmen stattfindet.
     
  • pro Kauf : Cost-per-Order (CPO)

    Das gängigste Abrechnungsmodell ist pro Kauf. Die Vergütung basiert auf einem relativen oder absoluten Wert (10 Euro oder 10%).

  • LifeTime Commission

    Der Affiliate erhält so lange Provisionen, wie der Kunde dem Unternehmen Umsatz einbringt.


Einen guten Überblick über alle Provisionsmodelle verschafft man sich in diesem Folgebeitrag.

Mögliche Ideen für gelungene Affiliate Seiten

Es gibt unzählige Beispiele für mögliche Affiliate-Marketing Strategien. Sehr viele Websites sind nur auf eines ausgelegt: Möglichst viele Informationen über ein Thema bereitzustellen, um Affiliate Links einzubauen und anschließend an Unternehmen aus dieser Branche Werbeflächen zu verkaufen. Die gängigsten Einsatzgebiete findet man im Blogbeitrag „Funktionsweisen von Affiliate Marketing“. (LINK Raisa)

4 Affiliate Strategien, die es zu vermeiden gilt

Obwohl sehr viele Leute mit Affiliate Marketing erfolgreich werden und es risikoarm ist, gibt es hier auch Strategien, die vermieden werden sollten.

  1. Schlechten Content vermeiden: 

    Keyword-Stuffing, um hoch gerankt zu werden, war gestern. Stattdessen sollte auf hochwertige Texte und Bilder geachtet werden.
     
  2. Minderwertige Produkte auswählen:

    Viele Artikel hören sich gut an und versprechen sogar noch bessere Provisionen. Halten sie aber auch, was sie versprechen? Um dies herauszufinden, sollten nicht nur Rezensionen gelesen, sondern das Produkt auch selbst probiert werden.

  3. Seine Käufer hintergehen: 

    Das sollte eigentlich gar nicht erwähnt werden müssen. Dennoch sollte man nicht nur um des Verkaufes willen seine Kunden verärgern und das gewählte Produkt mit falschen Aussagen anpreisen. Falschinformationen zu verbreiten ist illegal.
     
  4. Den Hard-Sell-Approach vermeiden:

    Hard Sellers möchten um jeden Preis ihre Produkte an den Mann oder an die Frau bringen. Was aber gute Verkäufer ausmacht, ist, sich eine Vertrauensbasis zum Kunden zu schaffen und zu evaluieren, welche Bedürfnisse die Zielgruppe hat.

Stetige Weiterentwicklung ist Key

Wie überall gilt: Die einzige Konstante ist die Veränderung. Ein Großteil des Einkommens einer Affiliate-Seite wird über die organische Suche von Google generiert; jedoch entwickeln sich auch die Algorithmen immer weiter und treffen nicht selten Nischenseiten. Daher ist auch die stetige SEO Optimierung ein großes Thema. Noch wichtiger ist aber die Qualität der Seite: Liefert der Content Mehrwert und wird er regelmäßig aktualisiert? 

Große Beachtung sollte man auch dem Thema Responsive Design schenken: Der meiste Traffic kommt heutzutage von mobilen Endgeräten. Daher sollte die Website immer korrekt am Smartphone bzw. am Tablet angezeigt werden. Ein ausschlaggebender Faktor ist auch die Geschwindigkeit, ist sie doch ein wichtiger Ranking-Faktor bei Google. 

Ready, Set, Go? – Fazit

Affiliate Marketing ist – wie oben schon ausführlich erklärt – eine besonders spannende Disziplin, verknüpft sie doch Schnittstellen von Social Media Marketing, SEA, SEO, E-Mail-Marketing und Display Advertising. Generell lohnt sich diese Art des Vertriebs für jedes Unternehmen, das performancebasiert seine Markenbekanntheit steigern möchte. Umgekehrt lohnt es sich auch für jeden, der Affinität zu Marketing hat und sich dadurch ein passives Zusatzeinkommen aufbauen möchte.

Die FH Steyr bildet im Bachelor Studiengang Marketing und E-Business echte Experten in Online Marketing Strategien wie Affiliate Marketing aus. Wer Marketingtalente mit ausgezeichnetem Know-How sucht, findet sie auf unserer Karriereseite:Neue Digital Business Mitarbeiter*innen finden

Quellen:
https://mediakix.com/blog/affiliate-marketing-statistics/#stat1
https://www.bvdw.org/der-bvdw/news/detail/artikel/affiliate-marketing-generiert-jeden-siebten-euro-im-e-commerce/

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Autor*in dieses Beitrags

Karoline

Karoline

Marketingenthusiastin und MEB-Studentin der FH-Steyr

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