Was ist viraler Content? Tipps und Tricks für Marketer

Eine gute Dosis Emotionen, Überraschungsmomente und Spannung gehören zu den wichtigsten Faktoren für viralen Content. Doch was steckt hinter den Posts, die sich wie ein Lauffeuer im Netz verbreiten? Erreicht man Viralität nur mit lustigen Katzenvideos? Oder schafft man es auch mit informativen Artikeln und Infografiken?
Lesedauer: 8 Minuten
Viral Content
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Zusammenfassung:

Als viraler Content werden Inhalte bezeichnet, die innerhalb kürzester Zeit von 0 auf 100 „durch die Decke schießen“. Er verbreitet sich wie ein Virus im Netz über die eigene „Bubble“ hinaus – sprich, der Content wird von immer mehr fremden Nutzern geklickt, gelikt, kommentiert, retweetet und geteilt. Die dadurch erzielte Aufmerksamkeit ist enorm und übertrifft alle herkömmlichen Inhalte. In Unternehmen spricht man dabei auch von viralem Marketing. Die sozialen Medien machen es mittlerweile sehr einfach, Inhalte schnell und in verschiedenen Gruppen von Menschen zu verbreiten – sei es bezahlt oder organisch.

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Wie gehe ich viral?

Unmengen an Informationen fluten bereits das Netz. Daher ist es gar nicht so einfach, viralen Content zu produzieren. 

Hinter viralem Content steckt oft viel Aufwand und Planung. Oftmals wird durch den Einsatz von Experten auch viel Mediabudget aufgewendet. Viraler Content kann aber auch ganz zufällig passieren, denn ein einheitliches Erfolgsrezept gibt es dazu nicht. Es ist fast unmöglich vorherzusagen, welcher Tweet, welches Video oder welche Memes viral gehen könnten. Oft hat man tatsächlich das Gefühl, dass Viralität völlig zufällig passiert ganz nach dem Motto “Zur richtigen Zeit am richtigen Ort”.

Es gibt aber einige Elemente, die zu beachten sind, um möglichen viralen Content ins Netz zu stellen. “Unique Content” ist generell die Basis für erfolgreiche Internetpräsenz. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er einzigartig ist und dem User einen Mehrwert bietet. Jedoch geht nicht jeder Inhalt der unique ist auch gleich viral.

Charakteristiken viraler Inhalte:

  • Rufen starke Gefühle hervor.
  • Sorgen für Überraschung.
  • Bringen dem User einen Nutzen/Mehrwert.

Starke Emotionen – das Herz viraler Inhalte

In den sozialen Medien will man entweder gut unterhalten werden oder etwas lernen. Zu einem echten Erlebnis wird Content erst, wenn er beim User Emotionen hervorruft. Bestimmte emotionale Impulse, wie Spannung, Überraschung oder auch Wut und Trauer führen verstärkt dazu, dass sich Inhalte wie ein Lauffeuer verbreiten.

Viraler Content löst nicht nur ein einziges Gefühl in uns aus, sondern einen emotionalen Cocktail, der sowohl aus positiven und negativen Gefühlen bestehen kann. Durch dieses „Gefühlschaos“ bleibt Content nachhaltig in Erinnerung.

Storytelling ist dabei der Schlüssel, User zu motivieren, den Content weiterzuverbreiten. Es ist viel wahrscheinlicher, dass User Beiträge mit Freunden teilen und sich an Kommentaren beteiligen, wenn sie sich auf persönlicher Ebene mit der Geschichte identifizieren können. Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, eine fiktive Figur zu erstellen, die den Personen der Zielgruppe ähnelt. Wichtig dabei ist: authentisch bleiben.

Ein tolles Beispiel dazu ist die “Ice Bucket Challenge”. Durch ein emotionales Thema, nämlich die Sammlung von Spendengeldern für die Erforschung und Bekämpfung der Nervenkrankheit ALS, kamen mehrere Millionen Dollar zusammen. Unzählige Menschen – darunter auch viele Promis – schütteten sich freiwillig einen Eimer mit eiskaltem Wasser über den Kopf und stellten das Video ins digitale Netz.

Was diese Aktion zeigt

  • Reichweite wird durch Multiplikatoren vorangetrieben. Meinungsführer, Influencer und bekannte Gesichter erhöhen die Aufmerksamkeit für Ihre Inhalte. Deshalb sollten Sie dafür sorgen, dass möglichst auch ebensolche Personen Ihre Botschaften verbreiten. 
  • Mitmachen steckt an. Virales Marketing funktioniert oftmals über den Lemming-Effekt. Einer fängt an, und alle anderen machen es nach. Deshalb sollten Sie mit Ihren Inhalten zu Handlungen auffordern, die möglichst viele Nachahmer auf den Plan rufen.
  • Anreize motivieren. Das menschliche Gehirn ist auf Belohnungen programmiert. Deshalb sollten Sie in Ihren Kampagnen auch welche in Aussicht stellen. Das können ebenso monetäre (Gewinnspiele, Rabatte, Aktionen etc.) wie emotionale (wohltätiger Zweck, Spaß, Zusammengehörigkeitsgefühl etc.) Trigger sein.
  • Virales Marketing birgt Chancen und Risiken zugleich. Sie können einerseits in kürzester Zeit große Erfolge feiern, andererseits aber weder etwas erzwingen noch hundertprozentig kontrollieren. Wenn Sie jedoch bestimmte Einflussfaktoren berücksichtigen, haben Ihre Kampagnen das Potenzial, viral zu gehen.
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10 schnelle Tipps für erfolgreichen viralen Content

  • Fügen Sie einen umsetzbaren CTA ein: Mit einem Call-to-Action fordern Sie die User auf, eine bestimmte Handlung auszuführen. Eine erfolgversprechende Möglichkeit, die User miteinzubeziehen sind interaktive Posts wie Quizes oder Umfragen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Nutzer mit Ihren Inhalten interagieren, wenn Sie eine Frage stellen, zu der sie ihre Meinung äußern können.
  • Catchy Headline: Wichtig ist eine knackige Überschrift, die ein konkretes Versprechen abgibt, das auch erfüllt wird.
  • Videoschnitt beachten: Ein dynamischer Videoschnitt oder sogar das Einbauen von Loops (Video startet automatisch wieder von vorne – in Dauerschleife) und pusht dadurch die Videoaufrufe.
  • Thumbnail: Gestalten Sie ein Vorschaubild, das mit besonderer Farb- und Schriftgestaltung auffällt und sich abhebt.
  • Vermarktung: Ein Video muss aktiv vermarktet werden. Bereits im Vorfeld müssen Sie planen, wie Ihr Content verbreitet wird – z.B. durch Influencer, E-Mail-Marketing, Blog-Beiträge und dergleichen.
  • Pointe zu Beginn: Damit Nutzer von Anfang an am Ball bleiben, kann man eine gute Pointe auch direkt zu Beginn platzieren. Das steigert die Verweildauer!
  • Nachhelfen: Gerade zu Beginn ist es sinnvoll, beim Seeding auch auf bezahlte Werbung zu setzen. So kann man für wenig Geld eine große Reichweite und Aufmerksamkeit schaffen.
  • Emotionen und Storytelling: Damit User bei einem Video oder Post hängen bleiben, sind Emotionen das A und O. Gecatched werden sie bereits mit einer emotionalen Überschrift. Ein einfaches und rundes Storytelling, mit der sich der User identifizieren kann, regt zum Teilen und Weitererzählen an.
  • Auch Infografiken und lange, informative Texte haben das Potential viral zu gehen. Nehmen Sie sich Zeit!
  • Unterhaltungswert: Fühlt sich der Konsument gut unterhalten, wird er dieses Erlebnis gern mit anderen teilen. Neben Emotionalität ist der Unterhaltungswert wohl die wichtigste Eigenschaft, um für eine virale Verbreitung zu sorgen.

Das Konzept des sozialen Lächelns

Unsere eigene Freude nimmt zu, wenn wir sie mit anderen teilen, weil sie eine Verbindung zwischen uns herstellt. Wenn Sie Inhalte erstellen, die positive Emotionen wecken, werden die Leser diese mit ihrem Netzwerk teilen wollen, um sich noch besser zu fühlen.

Menschen, die bereits wissen, dass etwa Katzenvideos sie glücklich machen, werden noch faszinierter sein, wenn eine Überschrift darauf hinweist, dass Katzenvideos nicht nur toll sind, sondern gerade dieses Video tatsächlich etwas bewirken kann. Jemand, der auf diesen Link klickt, erwartet Glück, Vergnügen und Freude zu empfinden, und so wissen Sie, dass dies ein Volltreffer ist. 

Um einen ähnlichen Effekt zu erzielen, fangen Sie mit der Überschrift an. Fragen Sie sich vorab, welche Emotion die Leute erwarten, wenn sie auf diesen Inhalt klicken und ihn lesen.

Das Potential langer Texte

Auch Texte haben das Potenzial zu Viralität. Wer gedacht hat, dass man für Viralität ausschließlich auf kurze und knappe Inhalte setzen sollte, liegt falsch. 

Lange, umfangreiche und gut recherchierte Inhalte werden häufiger geteilt als kurze. Mehr noch: Je umfangreicher der Content, desto mehr Shares bekommt er. Ja, die Menschen lieben es, lustige Katzenbilder zu teilen. Sie lieben es aber auch, herausfordernde und intelligente Artikel zu lesen, zu teilen und mit FreundInnen und KollegInnen zu diskutieren.

Um lange Artikel lesbarer zu machen, ist es von Vorteil Bilder einzubauen. Das lockert nicht nur den Text auf, sondern hat auch in puncto Viralität einen klaren Vorteil: Der Text wird dadurch viel öfter ausgespielt, als ohne visuelle Unterstützung. Warum das so ist, liegt am Algorythmus der jeweiligen Plattform. Das unterstreicht die Bedeutung der Mischung von Text und visuellen Elementen. 

Nehmen Sie sich also Zeit für die Erstellung langer Inhalte.

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Visuelle Inhalte – der Ton macht die Musik

Wenn ein statisches Bild mehr sagt als tausend Worte, können Sie sich vorstellen, was ein Video wert ist? 

Online-Videos haben sich in den letzten Jahren explosionsartig entwickelt. Es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um Ihren Inhalten zum Durchbruch zu verhelfen. Bedenken Sie, dass lang andauernde Videos nicht ideal sind. Die meisten Menschen konsumieren soziale Medien über mobile Geräte. Das bedeutet, dass sie wahrscheinlich unterwegs sind oder Multitasking betreiben, während sie Ihr Video ansehen. 

Videos haben auch ganz klar den Vorteil, eine Story akustisch zu unterstreichen. Mit der richtigen und vor allem Trend-basierten Songauswahl haben Videos ein höheres virales Potential.

Der Schlüssel zu erfolgreichen Videos liegt darin, die Zuschauer ebenso mit einem aussagekräftigen Titel oder einem aufmerksamkeitsstarken Vorschaubild schnell zu fesseln – und das Video zu beenden, bevor sie sich langweilen und weiterklicken. Ziehen Sie auch die Verwendung von Untertiteln in Betracht, um das Potenzial zum lautlosen Anschauen zu maximieren.

Das richtige Seeding

Damit sich Content im Netz schnell verbreitet, muss das Seeding stimmen – also die Platzierung im Netz. Der eigene Blog wird dafür nicht ausreichen. Der produzierte Content soll auf allen möglichen Plattformen „geseedet“ werden:

  • Social Media wie Facebook, Twitter und Instagram
  • Relevante Blogs
  • Newsletter
  • Affiliate Marketing 
  • Influencer

Auch Influencer spielen im “Seeding” eine große Rolle. Ihre Fähigkeit, eine große Anzahl von Menschen auf Facebook, Twitter und Co. zu erreichen, die ihrer Meinung vertrauen, macht Social Influencer besonders wertvoll für alle, die mit ihren Inhalten ein großes Publikum erreichen möchten. Hier kommen somit auch Emotionen und die Mundpropaganda nicht zu kurz.

Viele Unternehmen setzen in diesem Bereich auf die Expertise von Agenturen. Je nach Budget platzieren Agenturen die Inhalte optimal und sinnvoll im Netz und optimieren die Ergebnisse.

Im Bereich Affiliate Marketing wird auf Erfolg aufgebaut und ist in puncto Reichweite nicht mehr wegzudenken. Auch hier wird die Reichweite anderer Seiten genutzt, um den eigenen Beitrag zu bewerben und dadurch mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Die Bezahlung erfolgt hier durch Provision, sobald eine Interaktion stattfindet.

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Shares & Likes durch die optimale Vorbereitung

Ein viraler Auftritt kann Ihnen dabei helfen, Markenbekanntheit zu steigern und neue Kunden zu gewinnen.
Wichtig ist, Ihre Community vorab zu analysieren und ganz genau zu kennen. Was sind die Pain Points Ihrer User? Dementsprechend müssen die Inhalte adaptiert werden. Denken Sie daran, dass Sie nur dann einen Mehrwert bieten können, wenn Sie wissen, was Ihr Publikum wirklich interessiert.

Es gibt viele Möglichkeiten, Ihr Publikum kennenzulernen:

  • Blick auf die Konkurrenz
  • Erstellung einer Kundenpersönlichkeit (Personas)
  • Durchführung von Umfragen und Fokusgruppen
  • Überwachung des Website-Traffics über Google Analytics

Keywords:
Ohne Zweifel liefern Suchmaschinen den nachhaltigsten und langfristigsten Traffic auf Websites. Um Ihren Content viral zu machen, identifizieren Sie potenziell virale und wettbewerbsschwache Schlüsselwörter und optimieren Sie Ihren Inhalt für diese Wörter.

Risiken:
Mit viralem Content sind auch gewisse Risiken verbunden. Unbedingt zu beachten ist hier die Platzierung des Unternehmens im Netz. Viraler Content bringt nichts, wenn beim User die Marke oder das Produkt nicht in Erinnerung bleibt. Virale Kampagnen lassen sich mit Posts auf Snapchat vergleichen: Sie bekommen oft für kurze Zeit  hohe Aufmerksamkeit – allerdings besteht das Risiko, dass nachhaltig beim Nutzer nichts hängen bleibt.

Starterhilfe durch bezahlte Werbemethoden

Idealerweise können Sie die Viralität Ihrer Inhalte durch bezahlte Werbung weiter optimieren.

Bezahlte Werbemethoden wie Pay-per-Click (PPC), Social Media-Anzeigen, Anzeigen-Retargeting oder Banner-Anzeigen sind sofort verfügbar und ermöglichen einen ersten Buzz und Schwung für Ihre Inhalte. Bevor Sie direkt in bezahlte Anzeigen einsteigen, stellen Sie sicher, dass Sie einen qualitativ hochwertigen Inhalt erstellt und alle anderen möglichen Aspekte optimiert haben, um Enttäuschungen und niedrige Interaktionsraten zu vermeiden.

Fazit

Content is King. Wenn ein Post Menschen dazu bringt, sich einen Kübel Eiswasser über den Kopf zu schütten, hat er wohl funktioniert. Viraler Content wird immer kompetitiver und komplexer. Emotionen spielen dabei auch auf social media eine große Rolle. Fühlen Sie sich durch die Geschichte wütend, inspiriert, verstanden oder mit der Community verbunden? Bei allem, was Sie erstellen, müssen Sie sich fragen: Würde mich das Interessieren, wenn es in meinem Newsfeed vorbeizieht? Wenn die Antwort nein lautet, ist es die Sache nicht wert. Ihre eigenen Online-Gewohnheiten sind Ihr bester Richter. Ein wenig Glück und gutes Timing gehören auch dazu. Letztlich entscheiden die User, was ein Hit wird und was nicht. 

Ausbildungs-Informationen im Bereich Digital Business

Haben wir Ihr Interesse zum Thema Digital Marketing geweckt? Dann lohnt es sich, auf unserer Webseite vorbeizuschauen. Hier finden Sie noch weitere interessante Themen-Artikel und Informationen rund um Digitalisierung, Social Media Marketing, Influencer, bis hin zu spannenden Guru-Talks.

Das Digital Business Center der FH OÖ umfasst die Studiengänge Marketing & Electronic Business (Bachelor) und Digital Business Management (Master). Studierende erwerben darin Spezialwissen, um fit für die digitale Wirtschaft zu werden. Das Center bildet nicht nur die Digital Trendsetter*innen von morgen aus, sondern bringt Unternehmen und Absolvent*innen zusammen.

Häufig gestellte Fragen

  • Warum ist viraler Content wichtig? Virale Inhalte können eine erhebliche Menge an Markenbekanntheit und Traffic auf Ihrer Website erzeugen. Da der Großteil des Traffics aus sozialen Netzwerken stammt, sind virale Inhalte im Vergleich zu bezahlten Anzeigen relativ günstig.
  • Was ist viraler Content? Virale Inhalte sind Online-Inhalte, die einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen, weil sie häufig in sozialen Netzwerken, auf Nachrichten-Websites, E-Mail-Newsletter und Suchmaschinen geteilt und verbreitet werden.
  • Was lässt Inhalte digital “viral gehen”? Es ist schwierig zu bestimmen, wie man virale Inhalte erstellt, aber es gibt Methoden, mit denen Sie die Chancen erhöhen können: Die perfekte Länge des Inhaltes, Verwendung von Bildern und Infografiken führt zu mehr “Shares”, Emotionalität verbindet, Verwendung von Listen erregt Aufmerksamkeit, Influencer mit ans Boot holen, Verwendung von Anzeigen mit indirekten Verkaufsmethoden und zu guter Letzt spielt auch der Wiedererkennungswert eine große Rolle.

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Autor*in dieses Beitrags

Iris Enzenberger

Iris Enzenberger

Studentin an der FH Steyr - Marketing & Electronic Business

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Zuletzt aktualisiert: 13.01.22

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